Profil

Robo über Nürnberg

 

DER CLUB

Ich spiele für den 1. FCN schon drittes Jahr. Aller Anfang ist schwer und so war´s in Nürnberg auch. Der Club gehört nicht zu den grössten in Deutschland aber hat einen Familiencharakter. Jeder kennt den anderen, die Leute sind dicht nebeneinander und es herrscht eine freundschaftliche Atmosphäre. Es hat mir speziell in der letzten Zeit in Nürnberg sehr gefallen, im Fussballbereich und auch ausser Fussball. Natürlich. Druck ist, selbstverständlich, immer da und es sind von uns Ergebnisse zu erwarten. Ein Traditionsziel ist der Klassenerhalt in der Bundesliga. Dieses Ziel ist in der letzten Saisons mehr als erreicht. Der Klub lebt in grossser Teil von Erziehung der Spieler und Verkauf zu grösseren Klubs.

DIE FUNKZIONÄRE

Sind nett und entgegenkommend. Und wir können uns immer zu besprechen. Wir haben immer die Probleme, die sich in jedem Club vorfinden, gelöst. So in diesem Bereich kann ich mich an nichts beklagen.

DAS STADION

Der einzige Nachteil ist, das eine athletische Bahn dabei ist. Aber sonst ist das Stadium wunderschön und modern. Die Deutschen legen sich an Stadien ein.

DIE STADT UND FREIZEIT

Die Stadt gefällt mir sehr und ich fühle mich in Nürnberg wohl. Die Leute gefallen mir auch, Sie leben mit Fussball. Ich untergehe von Zeit mit Mitspielern zum Abendessen, aber am liebsten verbringe ich meine Freizeit in meinem Haus mit Gärtchen. Ich kann dort nach schweren Trainings und Spielen erholen – zum Beispiel bei DVD oder guten Schlaf.

DIE MITSPIELER

Im Kader befinden sich auch ältere Spieler aber die jüngere bilden eine mehrheit. Ich komme mit allen aus, wir haben uns immer etwas zu sagen. Die Kommunikation is problemlos – in der deutchen und englischen Sprache. Ich verstehe mich am besten mit Almog Cohen von Israel. Ich verteile mich mit ihm das Zimmer in Trainingslagern und vor den Spielen. Die ähnlichen Sprachen bringen uns nahe mit Tomáš Pekhart aus Tschechei.

DIE FANS

Meiner Meinung nach die Fans von 1. FCN gehören zu ,TopFour´ in Deutschland. Zuhause ist regelmässig ein volles Stadium, 50 000 kommen zum Spiel uns anzuregen. Sie begleiten uns auch zahlreich in Auswärtspielen – zum Beispiel nach Hamburg (600 km entfernt) sind 5 Tausend gefahren. Sie sind einfach toll , da ist nichts mehr zu sagen. Wen wir uns auf der Strasse treffen, sind nett und freundlich.

DIE MEDIEN

Die Journalisten sind überall die dasselbe, Sie machen ihre Arbeit. Wenn es dir gut geht, Sie loben dich, wenn nich, Sie können dir das Leben schwer und bitter machen. Ich hatte bis jetzt kein Problem mit Ihnen gehabt. Es ist wahr, dass in so hochentwickeltem Fussballand wie Deutschland der Medienbereich viel stärker ist und jeden Moment bis ins kleinste Detail analysiert.

DIE DEUTSCHE SPRACHE

Ich mache Fortschritte, und in der deutschen Sprache schon recht gut kommunizieren kann. Ich kann nicht behaupten, dass das perfekt ist, da und dort helfe ich mich mit Englisch aus, aber es geht besser und besser.